 |  Lassen wir die Bergfahrt beginnen, und zwar in der Einstiegsrinne, eine mächtige unübersehbare Rinne oder besser sogar "schrofige Schlucht" an der Ostseite des Falkensteins. Am Fuße dieses Felsens und insbesondere im östlichen, südlichen und auch westlichen Bereich findet man gutes sicheres Gelände, in dem es sich "zurückgebliebene" Freunde oder Familienmitglieder gemütlich machen können und Kinder idealen Raum zum Spielen und Klettern an herumliegenden Blöcken finden. Die erste Seillänge, die es auf immerhin ca. 30 Klettermeter bringt, weist schon im Einstieg trotz großer Tritte ein kniffliges Problem auf: man muss erste einmal auf den ersten Block kommen. Aber mit etwas Geschick schafft das jeder auf die von ihm bevorzugte
Art und Weise und dann kann es genussvoll und gut gesichert (zahlreiche Sanduhren) zum ersten Standplatz auf einem breiten Band aufwärts gehen.
Foto links: Steffen Große im Einstieg, hier in der frontalen Version in großen ausgelatschten Reibungstritten. Gut geht dieses Problem auch rechts als Schulterriss zu lösen. |
Fotos unten links: Blick in die ca. 30m lange Rinne - was darüber so kurz bis zum Gipfel aussieht, sind immerhin noch mehr als 60 Höhenmeter; mitte: Thomas Kobbe am Block des Einstiegs und rechts: Blick vom ersten Standplatz zurück ins Tal - die letzten sehr engen Meter, deren Ausstieg man hier sieht, sind die unangenehmsten der ganzen Seillänge. |