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Nach der herrlichen Kanten- und Verschneidungkletterei wird es lustig - es geht in den liegenden Kamin, besser bekannt als das Kriechband.
Der Einstieg ist vom Standplatz über der Porzellankante absolut nicht zu übersehen - ein kleiner Übertritt, ca. 2 m hoch und dann geht die Robberei los
Die kann man gestalten, wie man beliebt - weiter außen mit mehr Platz nach oben - im Vorstieg aus meiner Sicht aber seeeehr merkwürdig, oder etwas schwerer, dafür bombensicher, weiter innen.
Diesen schrägen Kamin bis zu seinem Ende durchstiegen - nicht mittendrin den senkrechten Kamin hoch, anderer schwererer Weg - und sich auf dem kleinen Absatz an seinem Ende aufrichten.  Hier steht man dann genau an einem Nachholring.
 

Fotos
links: Dirk Wiesner hat Spaß, hier am Ausstieg des Kriechbandes,
untern links: das Kriechband aus der Sicht des Standplatzes oberhalb der Porzellankante und
unten rechts: Thomas Kobbe in Bauchlage ;)