
|  Die Porzellankante, der Name stammt sicherlich von der teilweise sehr feinen und zerbrechlich wirkenden Felsstruktur in dieser Seillänge, stellt sich ca. 15 m senkrecht auf und ist angenehmer zu klettern, als sie zunächst aussieht. Am besten steigt es sich rechts an der Rippe (Foto links: Thomas Kobbe am Ende dieser Rippe) ein. Schon nach wenigen Metern finden sich gute Schlingenmöglichkeiten - wahlweise Sanduhr-, Knoten- oder Köpfelschlinge. Weiter oben kann man dann bequem auf Verschneidung klettern und diese Verschneidung unter dem links oben erkennbaren hellen Absatz nach links verlassen. Dann noch auf diesen Absatz steigen und man findet genau unter dem Dach einen Sicherungs- und Nachholring.
Fotos links: Thomas Kobbe im mittleren Teil der Porzellankante, unten links: nur wenige Meter höher am Ausstieg der Verschneidung. Unten rechts: Volker kurz vor der Verschneidung, aufgenommen vom Standplatz auf dem Absatz unter dem Dach. |