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Unsere Touren im Zittauer Gebirge

Hier findest du Berichte unserer Touren in das und durch das Zittauer Gebirge. Mindestens einmal im Jahr versuchen wir einen Abstecher in dieses kleine aber wundervolle Gebirge, nicht nur um unserem Namen alle Ehre zu machen - dem Besteigen von Quacken ;)

Auch für diesen Bereich der Webseite gilt: viel Spaß beim Schmökern und vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung oder auch Hilfe für dich dabei - z.B. zum Auffinden der begehrten Quacken!
Wenn Du Daten zuarbeiten kannst/möchtest, dann nimm einfach Kontakt zu mir auf!

An der Oybinaussicht am TöpferUnverhofft, unverhofft und unverhofft 
Jahreswechsel 2013/2014

Das mit dem Jahreswechsel 2013/2014 war bei uns eine schwere Geburt! Daran, dass er stattfinden würde, gab es keinen Zweifel! Die Frage war nur sehr lange, wie!? Denn unser ursprüngliches Vorhaben, wie in den letzten Jahren bei unseren Freunden in Mittelndorf zu feiern, war wegen der dortigen Betriebspause geplatzt. Viel zu späte Bemühungen um andere Ziele waren erfolglos. Es sah verdammt nach einer Wohnzimmerparty aus, als in den Weihnachtstagen unverhofft das Handy klingelte:  Anrufer Kottmarschenke!

Zittauer Gebirgslauf vor dem StartVon fehlenden Abseilösen und kühnen Sprüngen
27. und 28.04.2013 im Zittauer Gebirge

26.08.1980: Gipfel „Drei Tische“ bei Jonsdorf im Zittauer Gebirge.
In einer abenteuerlichen Aktion hatten wir gemeinsam mit Steffen den Gipfel erreicht. Mit einer Feuerwehrfangleine in der Hand, ein richtiges Seil hatten wir damals nicht, suchten wir die Abseilöse. Es gab keine!  Mist, wie kommen wir hier wieder runter!?
27.04.2013, fast 33 Jahre später, wählen wir genau diesen traditionellen Gipfel wegen der damaligen Ereignisse erneut als Ziel unserer ersten neuzeitlichen gemeinsamen Tour im Zittauer Gebirge, heuer bestens ausgerüstet.
Mit einem  guten Kletterseil in der Hand, nun haben wir eins, suchten wir – abermals – die Abseilöse. Verdammte Kiste: es gibt immer noch keine!

Töpferbaude Terrasse JubelGewittersturm
an der Töpferbaude
Zwei tolle Junitage im Zittauer Gebirge

Als sich am Samstag kurz nach 18 Uhr die Wirtsleute ver abschiedet und uns allein auf der Töpferbaude zurück gelassen hatten, war die seit langem zu beobachtende Gewitterfront ran. Es schepperte und krachte, und es ging ein Hagelschauer nieder, wie er im Buche stand. Nur gut, dass wir das Geschehen sicher aus dem Zimmer beobachten konnten. Das Fechi und Christiane den anschließenden Starregen genutzt haben, um zu duschen, lassen wir hier einfach mal weg ;)

klettersteig nonnenfelsen hängebrücke3 Tage, 2 Gipfel, 1 Klettersteig
- und eine Erfahrung reicher -
Pfingsten 2012 auf der Töpferbaude

Das 2012er Pfingstfest war schon seit unserem Besuch auf der Töpferbaude im Juni 2011 fixiert: nämlich als Gruppenausflug auf eben diese Baude mit drei hoffentlich tollen Tagen im Zittauer Gebirge.
Froh und fröhlich sollte hier also bereits am Freitag ein lustiger Grillabend stattfinden – fand aber nicht statt. Denn als ich mich Donnerstag zur Mitteilung der Personenzahl telefonisch auf der Baude gemeldet hatte,  wurde überrascht vorgetragen, was längst vergessen war: wir hatten erst ab Samstag gebucht!
Na bloß gut, dass wir nicht ohne Meldung angereist sind ;)

thomasfelsen oybin Thomasfelsen, fast 31 Jahre später!
Vom 17.06. bis 19.06.2011
im Zittauer Gebirge unterwegs

Die Oybiner Jugendherberge war ausgebucht! Wir mögen doch nach Jonsdorf gehen, dort wäre sicher noch Platz. Oje, und das nach mehr als 30 Wanderkilometern an diesem Tag!
Ich weiß nicht, ob wir uns damals geärgert haben, wohl eher nicht. Denn dieser 25. August 1980 war einer der glücklichen Tage: gemeinsam mit meinem Freund Steffen Große, damals waren wir 19, hatten wir nach 21 Tagen das Ziel unserer Wanderung von Eisenach nach Zittau erreicht. (Waren wir damals verrückt!)
Nun sollte der abschließende Erholungstag nicht wie geplant in Oybin, sondern in Jonsdorf stattfinden.
Dass wir wegen der weiteren Kilometer nicht geschmollt haben, sondern gut drauf waren, kann man heute auch daraus schließen, dass wir auf unserem Weg zur Herberge im Nachbardorf auch noch geklettert sind. Den Thomasfelsen beim Verlassen Oybins!

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