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jrb2017 kJahresrückblick 2017 – von Langerweile keine Rede
und die Hoffnung auf ein friedliches 2018

Wie hatte ich den Rückblick auf das Jahr 2016 begonnen? „… Ich habe lange überlegt, ob ich für das Jahr 2016 einen traditionellen Jahresrückblick verfasse oder es einfach mal sein lasse. Denn das Jahr war verdammt turbulent, …“
Ich könnte hier genau so beginnen, allerdings müsste es heißen: „… Denn das Jahr war verdammt langweilig!“ Aber halt, beim genauen Hinsehen …

Das Jahr hatte klirrend kalt begonnen, sowohl vom Wetter als auch im Herzen, denn die erste echte Aktion war unser Abschied von Spinne, die Wanderung auf alten gemeinsamen Wegen durch das Felsengebirge und der Gang zum Grab im Januar.
Nur wenig später dann ein völlig neues Erlebnis: Skilanglauf im Elbsandsteingebirge und nicht zu vergessen, die abenteuerliche Jahreserste im Bielatal, bei der Wiese zum echten Helden im Tiefschnee geworden ist.
Kletterfahrten gab es dann zwar noch einige, nicht zuletzt der große Klettertag vom Oktober, Fechis Comeback am Fels, oder auch unsere erste Klettertour mit Almuth im Harz, aber leider war 2017 eines meiner schlechtesten Kletterjahre. Hier bleibt auf 2018 zu hoffen, vor allem auch, dass die Alpentour, an der wir wetterbedingt haarscharf vorbei geschlittert sind, stattfinden kann. Endlich mal wieder Alpen!!!

Und der Laufsport? Oje, was war das für ein zerschossenes Jahr! Unvergessen wird das eiskalte Wasser des Zielonaer Ultralaufes im Februar bleiben, bei dem ich das Ziel dann nicht erreichen konnte. Ewig im Kopf bleibt aber auch der katastrophale Hexenritt, angekommen, aber bei was für einem grottigen Event.
Rennsteiglauf, Ottonenlauf, 1. Fischland-Darß-Zingst Ultramarathon – tolle Laufevents … Aber der absolute Höhepunkt des Jahres bleibt für mich der WiBoLT! Diese Kombination aus großartigem Lauf, persönlichem Scheitern und eines großen Finales meines besten Freundes lassen meinen Puls bei jedem Gedanken daran schneller werden.

Natürlich gab es nicht nur Sport. Doch wie üblich gehören Beruf und Familie nicht hierher, nicht im Detail. Es bleibt nur anzumerken, dass es schön ist, wie es ist und ich mich an den Menschen an meiner Seite, immer wieder erfreuen kann und Halt finde, den ich brauche, um all die anderen angenehmen und auch unangenehmen Dinge des Lebens zu meistern. Ich danke meiner Familie und meinen Freunden einmal mehr!

Hier einige Erinnerungen aus 2017:

Worüber lachen die beiden eigentlich, über mein Schnaufen oder den Erfolg ;) Bis zum Einsetzen der Dunkelheit in einer Traumlandschaft unterwegs Aufnahme einer polnischen Starterin, die das Ausmaß aus ihrer Sicht verdeutlicht Hexenritt 2017 - der Gipfel des Brockens ist erreicht
 Jahreserste im Bielatal
zum Bericht
 Skilanglauf im Elbi
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 0°C und hüfthoch im Wasser
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 Auf dem Gipdel des Brockens
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Thorwalder Wächter, Volker steigt den Alten Weg überfallend vor Diana erreicht den Gipfel der Klamotte WiBoLT 2017 – Dörscheid, im Prinzip hätte ich hier schon aufgeben sollen Ottonenlauf 2017 - VP1 - danke Friedrich-Wilhelm Schneider für dieses tolle Foto!!!
 Volker wagt den Überfall
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 Klettern am Pfaffenstein
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Das Aus steht bevor ...
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Laufen kann so schön sein
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Teufelsmauer in der Abendsonne, traumhaft schön Ostseeurlaub 2017 – Geocaching auf dem Bakelberg Ahrenshoop Angekommen am Aussichtspunkt auf dem Gipfel des Großen Zschirnsteins Die ersten Längen- und Höhenmeter sind geschafft, super Stimmung
 Klettern im Harz
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Ostseeurlaub 2017
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Fechis Kletter-Comeback
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Skitour im Isergebirge
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Mit 2017 blicke ich auf ein sehr ausgewogenes Jahr mit Höhen und Tiefen, Erfolgen und Misserfolgen zurück, zu dem zu sagen bleibt: gut so – es hätte schlechter sein können, aber auch besser!

Hoffen wir, dass 2018 nicht schlechter wird. Nein, nein, was Familie, Beruf, Sport, Leben betrifft, das liegt an uns selbst und wir lernen aus Fehlern, Erfolgen und vor allem Misserfolgen.
Ich fürchte mich vielmehr vor der politischen Entwicklung in Deutschland, Europa und in der Welt. Verblüffend ist, wie sich Ereignisse der Weltgeschichte plötzlich wiederholen, wie Menschen, Parteien, Führer Geschichte vergessen, verfälschen, ignorieren, wie wirtschaftliche Interessen den gesunden Menschenverstand verblenden.
Hier müssen wir wohl alle aufwachen!

In diesem Sinne

Berg heil, auf ein gesundes, vor allem aber friedliches Jahr 2018!

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