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iffingerGroßer und Kleiner Ifinger (2581 m / 2552 m)
jeweils über den Normalweg

Der Ifinger, der sich in den Großen und den Kleinen Ifinger teilt, ist der Hausberg von Meran in Südtirol. Diese beiden Berge gehören zum Westkamm der Sarntaler Alpen. An ihren Hängen gibt es hervorragende Kletterrouten. Die Normalwege sind hingegen kein Problem, auch wenn zumindest der Normalweg am Großen Ifinger doch schon mal verlangt, dass man tüchtig zupackt. Aber mit eigentlicher Kletterei haben die Normalaufstiege nichts zu tun. Deswegen ordnen wir diese Besteigung, die sich hervorragend mit einem Familienausflug kombinieren lässt, als eine lohnenswerte Wanderung ein, die jeder trittsichere schwindelfreie Bergfreund bis zum Gipfel gehen kann.

italienische fahneAusgangs- und Endpunkt: Meran, Talstation der Bergbahn "Meran 2000".

Die Führe: Von der Bergstation "Meran 2000" (1945 m)  folgt man dem  bestens ausgebauten und hervorragend markierten Weg zum  Schutzhaus Kuhleiten ( 2360 m). Man erreicht die bewirtschaftete Hütte nach ca. 2 Stunden. Der Aufstieg ist bequem für alle zu schaffen.
Von der Schutzhütte folgt man dem deutlich ausgetretenen Pfad in Richtung Gipfel. Etwa 50 m unter dem Gipfel beginnen Seilsicherungen über riesige Blöcke (Stellen I+), man steht aber nach nur ca. 45 min auf einem grandiosen Aussichtsberg.
Auf dem Rückweg zweigt man auf ebenfalls deutlich erkennbarem Steig zum problemlos zu erwandernden Kleinen Ifinger und hat mit einem "Mehraufwand" von nur etwa 20 min für Hin- und Rückweg auch diesen Gipfel in der Tasche.

Literatur: "Südtirol 2", Gebietsführer, Bergverlag Rother - München, ISBN 3-7633-3305-3

Großer und Kleiner Iffinger Großer und Kleiner Iffinger Großer und Kleiner Iffinger Großer und Kleiner Iffinger Großer und Kleiner Iffinger Großer und Kleiner Iffinger

Oben links: Abmarsch von der Bergstation der Seilbahn "Meran 2000".  Die Gipfel hat man immer fest im Blick.
Der Anstieg nach Kuhleiten ist bequem und wenig beanspruchend. Nur auf den letzten Metern geht es dann doch recht bissig aufwärts.
Links: Maria und Volker auf dem nicht zu verkennenden Pfad, der vom Schutzhaus Kuhleiten in Richtung der Gipfel führt. Schon nach wenigen Minuten Anstieg blickt man aus beachtlicher Höhe auf das Schutzhaus zurück. Dort sitz der Rest der Familie bei Käffchen gemütlich in der Sonne.
Großer und Kleiner IffingerNur auf den letzten Metern geht es sowohl hinauf als natürlich auch wieder hinab recht ausgesetzt zur Sache. Aber das ist kein Problem: fette Seile dienen als Halt und auch das Klettern in den Blöcken ist kein Problem. Berauschend ist der Blick vom Gipfel, der weit in das Vinschgau, in die Ötztaler Alpen, zum Ortler, einfach in eine traumhafte Bergwelt reicht!
Eine Bergtour, die jedermann unbedingt zu empfehlen ist und die sich hervorragend dazu eignet, Familientag mit Gipfelerfolg in sanfter Weise zu kombinieren.

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