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brenta introIn acht Tagen durch die Brenta
Ein Bericht von Thomas Kobbe

Die Brentagruppe oder „Dolomiti di Brenta“, wie sie in Italien genannt wird, zählt, genau genommen, gar nicht mehr zu den Dolomiten, obwohl sie oft im selben Atemzug genannt wird. Doch dies tut der nördlich des Gardasees gelegenen Schönheit dieser gigantischen Berggruppe natürlich keinen Abbruch. Und genau diese Region der südlichen Kalkalpen hatten wir uns für unsere diesjährige Bergtour vorgenommen. Und, um es vorweg zu nehmen, die gewaltigen Bergmassive Nord-Italiens hauen einen immer wieder aus den Wandersocken. Es gab viel Unerwartetes zu sehen und zu erleben. Und der höchste Gipfel der Brenta, die Cima Tosa (3.173 m), lächelte uns nicht nur von unten entgegen.

italienische fahneWir, das ist ein kleine, eingeschworene Gruppe von Freunden, welche nach dem Studium damit begonnen haben, ihre jährlichen Treffen mindestens einmal im Jahr in die Berge zu verlegen. Zwar teilt sich die Gruppe in Schinder- und (Bier-)Blümchen-Team, damit auch jeder seiner Kondition entsprechend ausgelastet ist, doch bleiben wir natürlich weitestgehend zusammen. In diesem August 2008 waren wir insgesamt zu fünft, neu dabei Carsten und Steffen.

Karten und Bücher
Alpenvereinskarte Nr. 51 „Brentagruppe“ 1: 25.000
Kompass-Karte Nr. 073 „Dolomiti di Brenta“ 1: 30.000
Rother Klettersteigführer „Dolomiten – Brenta – Gardasee“ ISBN 978-3-7633-3096-6
Rother Wanderführer „Brenta“ ISBN 978-3-7633-4181-8

 

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