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Spreeradweg Berlin Brandeburger TorAuf dem Spreeradweg - Teil 2
Von Cottbus zur Spreemündung in Berlin

Nachdem wir im Sommer 2013 dem Fluss der Spree von ihrer Quelle auf dem Kottmar bei Eibau bis in unsere Heimatstadt Cottbus gefolgt waren, nahmen wir in unserem bewährten Team im August 2014 den "Rest" in Angriff - die ca. 250 km von Cottbus bis zur Mündung in die Havel in Berlin-Spandau.

Die ersten Kilometer kennen wir, die letzten durch Berlin werden graulig - ich bin ehrlich: auf das Radfahren hatte ich mich gefreut, aber viel erwartet hatte ich von der Tour nicht.
Das war falsch - wie sich von der ersten bis zur letzten Minute herausstellen sollte. Aber lies selbst und begleite uns auf unserem zweiten Teil entlang unseres Heimatflusss in die deutsche Hauptstadt.

Unser Team:Christiane und Frederik Selle, Max und Aldo Bergmann

Tourdatum: 04.08.2014 bis 07.08.2014 und 19.08.2014

Gesamtstrecke: 251 km
An- und Abstiege - unbedeutend.

Zu den Tracks: Alle dargestellten Tracks sind von „Verfahrern“ und „Abstechern in Restaurants und zu Geocaches“ bereinigt, enthalten aber, soweit darauf hingewiesen, die Führen zu unsren Hotels. Alle Gesamttracks sind hingegen komplett bereinigt und stelen den Spreeradweg in unser gefahrenen Variante dar.



Spreeradweg Berlin Brandeburger TorAuf dem Spreeradweg - Teil 2
Von Cottbus zur Spreemündung in Berlin

Nachdem wir im Sommer 2013 dem Fluss der Spree von ihrer Quelle auf dem Kottmar bei Eibau bis in unsere Heimatstadt Cottbus gefolgt waren, nahmen wir in unserem bewährten Team im August 2014 den "Rest" in Angriff - die ca. 250 km von Cottbus bis zur Mündung in die Havel in Berlin-Spandau.

Die ersten Kilometer kennen wir, die letzten durch Berlin werden graulig - ich bin ehrlich: auf das Radfahren hatte ich mich gefreut, aber viel erwartet hatte ich von der Tour nicht.
Das war falsch - wie sich von der ersten bis zur letzten Minute herausstellen sollte. Aber lies selbst und begleite uns auf unserem zweiten Teil entlang unseres Heimatflusss in die deutsche Hauptstadt.

Unser Team:Christiane und Frederik Selle, Max und Aldo Bergmann

Tourdatum: 04.08.2014 bis 07.08.2014 und 19.08.2014

Gesamtstrecke: 251 km
An- und Abstiege - unbedeutend.

Zu den Tracks: Alle dargestellten Tracks sind von „Verfahrern“ und „Abstechern in Restaurants und zu Geocaches“ bereinigt, enthalten aber, soweit darauf hingewiesen, die Führen zu unsren Hotels. Alle Gesamttracks sind hingegen komplett bereinigt und stelen den Spreeradweg in unser gefahrenen Variante dar.



Tag 1 - Von Cottbus nach Schlepzig

Spreeradweg im Spreewald vor Lübben Nachdem wir unsere Tour 2013 in Cottbus-Sandow beendet hatten, haben wir sie heuer an genau der gleichen Stelle begonnen. So könnten es auch die Radelfreunde tun, die unsere Version nachfahren und einen Nachmittag in Cottbus verbringen wollen. Ein Besuch hier lohnt sich allemal.
Wir jedenfalls sind in der Erwartung aufgebrochen, Schlepzig im Unterspreewald zu erreichen.

Streckenlänge: ca. 72 km (Variante nicht über Peitz)
Höhendifferenz: ca. 200 Meter im Auf- und Abstieg

Man folgt der Auszeichnung des Spreeradweges und verlässt Cottbus nördlich. Im Stadtteil Saspow kann man entscheiden, ob man direkt der Spree folgt, oder einen 12,5-km-Umweg über Peitz wählt. Der ist durchaus empfehlenswert, schon wegen der schönen Teichlandschaft und der Industrieromantik eines großen Braunkohlekraftwerkes. Egal welche Version: man schlängelt sich später interessant durch den Spreewald, durchfährt Lübbenau und gelangt anschließend in eine Auenlandschaft, die teilweise nur auf Stegen durchfahren werden kann. Großartig!
Bis Schlepzig ziehen sich nach Lübben lange, bei Nässe recht "interessante" Sand- und Dammwege.

Weitere Eindrücke findest du in den Bildunterschriften: 

Spreeradweg  Spreedamm bei Meiberga Spreeradweg Regen in Leipe Spreeradweg  Martplatz Lübbenau Spreeradweg  Holzradweg im Spreewald

Spreeradweg  Bank über die Spree Spreeradweg  Schlammweg vor Schlepzig Spreeradweg  See bei Schlepzig Spreeradweg  Quartier Hotel Muggenb urg Schlepzig

Distanz: Kilometer
Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter

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Tag 2 - von Schlepzig nach Fürstenwalde

Spreeradweg  GewitterstimmungDie Nacht in Schlepzig hatten wir spontan via Telefon im Hotel Müggenburg, etwa 400m abseits der Strecke, gebucht. Zwar ist das Haus etwas überteuert, aber die Zimmer und das Ambiente sind hervorragend. So konnten wir also von den Strapazen des vorangegangenen Regen- und Drecktages gesäubert und gestärkt das nächste Ziel ansteuern: Fürstenwalde.

Streckenlänge: ca. 89 km
Höhendifferenz: ca. 220 Meter im Auf- und Abstieg

Ab Schlepzig geht es zwar weiter durch den Unterspreewald, leider jedoch sehr viele Kilometer über Landstraßen. Erst bei Neuendorf am See überwiegen wieder Fahrradstraßen.
Es geht durch herrliche Landschaften entlang der Spree über Alt Schadow, Trebatsch, Beeskow und vorbei an der Kersdorfer Schleuse nach Fürstenwalde. Auf den letzten Kilometern hat sich die Tour „ganz schön gezogen“, aber man muss ja nicht so weit radeln – dann sind die langweiligen Orte und die lange Einfahrt nach Fürstenwalde sicher besser zu ertragen.

Weitere Eindrücke findest du in den Bildunterschriften: 

Spreeradweg  Schlezig - Trebatsch Spreeradweg  Storchennest Spreeradweg  Leichhardtplatz Trebatsch Spreeradweg Marktplatz Beeskow

Spreeradweg Rasthof Storchennest Spreeradweg Kersdorfer Schleuse Spreeradweg Kersdorfer Schleuse Holzbrücke Spreeradweg  Quartier Fürstenwalde

Distanz: Kilometer
Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter

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Tag 3 - von Fürstenwalde nach Berlin-Grünau

Spreeradweg In Fürstenwalde hatten wir, ebenso spontan wie am Vortag, das Hotel Albena gebucht – eine nette Unterkunft neben einem hervorragenden griechischen Restaurant, etwa 800m abseits vom Radweg. Zum Glück war auch der Bahnhof mit einem Fahrradshop in der Nähe, denn bei einem unserer Teammitglieder war ein kleiner Notfall aufgetreten, der hier erfreulicherweise sofort beseitigt werden konnte. Frisch geschmiert ging es also in Richtung Berlin.

Streckenlänge: ca. 63 km (mit Abstecher zum Müggelturm)
Höhendifferenz: ca. 300 Meter im Auf- und Abstieg (mit Abstecher zum Müggelturm)

Wer meint, mit Fürstenwalde schon den verbauten Berliner Speckgürtel erreicht zu haben, irrt sich. Zumindest was den Spreeradweg betrifft. Denn der führt zunächst durch herrliche Auenlandschaften in Richtung Erkner. Dabei gibt es eine böse Falle: bei Überquerung der A10 zweigt der Radweg unmittelbar hinter der Autobahnbrücke, leider nicht ohne weiteres erkennbar, scharf rechts ab. Wir sind zunächst lange weiter geradelt …
Ab Erkner hat man dann endgültig Berliner Flair, man radelt im Verkehr! Später geht es nochmals durch langgezogene Wälder zum Müggelsee – hier lohnt sich der Abstecher auf den Müggelturm – und schließlich in den Stadtteil Berlin-Köpenick.
Wir haben uns entschieden, hier anzuhalten, um am nächsten Tag genügend Zeit für die Berliner Stadtdurchfahrt zu haben.

Weitere Eindrücke findest du in den Bildunterschriften: 

Spreeradweg Spree iun Fürstenwalde Spreeradweg Mönchwinkel Spreeradweg Autobahnbrücke A10 Spreeradweg Müggelturm

Spreeradweg Müggelsee Spreeradweg Volkspark Berlin-Köpenick Spreeradweg Berlin Grünau Spreeradweg Hotal Ambassador Berlin-Grünau

Distanz: Kilometer
Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter

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Tag 4 - von Berlin-Grünau zur Spreemündung

Spreeradweg Berlin am Brandeburger TorMan hätte übrigens den Radweg am Vortag beenden können, wir waren jedoch im Hotel Ambassador in Berlin-Grünau, 4 km abseits der Strecke gelandet. Ein überraschend schönes Objekt mit einem interessanten Besitzer.
Von dort aus ging es also zunächst zurück nach Köpenick und dann zum (doppelten) Finale.

Streckenlänge: ca. 38 km (bis zur Spreemündung in die Havel)
Höhendifferenz: ca. 150 Meter im Auf- und Abstieg (halte ich für einen Messfehler)

Das „doppelte Finale“ erklärt sich gleich. Ab der Spreebrücke bei Köpenick folgt man nun wieder dem ausgeschilderten Spreeradweg und fährt überraschend grün durch die deutsche Hauptstadt. Irgendwann, hinter der Wuhlheide, ein Erstaunen: man steht an einer Fähre. Alles richtig, hier muss man vom Rad und sich chauffieren lassen.
Auf der anderen Seite dann folgendes Problem: mein Track führte direkt am Spreeufer entlang, die Ausschilderung jedoch führte von der Spree weg und später entlang einer großen Hauptstraße durch Treptow. Dem Weg waren wir, dummerweise, gefolgt. Mein Tipp: bleibt an der Spree! Das ist einfach traumhaft schön und man kommt zwangsweise wieder auf den Originalradweg.*)
Nun kommen echte Höhepunkte: O2-Arena, East-Side-Gallery, wen man es darauf anlegt: Stadtschloss, Unter den Linden, Brandenburger Tor. Dazu jedoch muss man den Radweg wiederum verlassen. Wer auf die Sehenswürdigkeiten verzichten kann, sollte dem Original folgen. Auch hier gilt: einfach nur schöner!*)
Der Spreeradweg endet offiziell am Hauptbahnhof. Auch wir haben hier angehalten, da das angesagte schlechte Wetter schon deutlich über Berlin stand.
Aber auch die letzten ca. 14 km lohnen sich und sind durchaus empfehlenswert. Es geht nun reizvoll weiter entlang dem Spreeufer zur Havelmündung, nur die letzten zwei Kilometer durch ein Industriegebiet sind eher gewöhnungsbedürftig. Aber das ist hinnehmbar, wenn man sich dann am Ende des Flusses wiederfindet, dem man bis hier ca. 400 km von seiner höchsten Quelle gefolgt war*)

*) Diese Angaben sind möglich, weil wir mit Max die andere Variante des Weges und das Finale nach dem Hauptbahnhof bei  am 19.08.2014 gefahren sind.

Weitere Eindrücke findest du in den Bildunterschriften:

Spreeradweg Spreeufer Berlin Spreeradweg Fähre über die Spree Spreeradweg in Berlin verlassen ist besser Spreeradweg East Side Gallery

Spreeradweg Berlin Hauptbahnhof Spreeradweg Schloss Belleveue Spreeradweg Spreeufer Spandau Spreeradweg Spreemündung in die Havel

Distanz: Kilometer
Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter

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Gesamtübersicht unserer Tour von Cottbus zur Spreemündung

Gesamtübersicht unserer Tour von Cottbus zur Spreemündung

Distanz: Kilometer
Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter

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Hier geht es zum Download - Der Spreeradweg komplett, wie von uns gefahren, von der Quelle bis zur Mündung

 

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