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Im engen Aufstieg zum HerrmannseckTour 09/2022 – Wetter- und Parkplatzpech, trotzdem ein kleines Gipfelglück

Mit dem Wetter im Elbsandsteingebirge haben wir derzeit richtig Pech, dieses Oktoberwochenende war nicht das erste, an dem uns Regen und Feuchtigkeit einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht haben, an Klettern war kaum zu denken. Aber raus aus dem Alltag, wir fahren – zum Glück – trotzdem und machen das, was die Zeit hergibt. Und im Bielatal, da geht im Zweifel immer was.

Also rollten wir am Samstag ins Bielatal, tatsächlich aber war es auch dort feucht, der Regen hatte gerade erst aufgehört. Darum wanderten wir zur Felsbesichtigung zur Johanniswacht, Almuth kannte dieses Klettergebiet noch nicht, und als Folge entstanden einige schöne Gipfelfotos für die Galerie Bielatal auf dieser Webseite.

Traditionell ging es anschließend zum ausgiebigen Genuss in die Daxensteinbaude und schließlich auf dem Felsenpfad an den Herkulessäulen vorbei zurück in Richtung Schweizermühle, an der wir geparkt hatten.

Doch halt, es hatte reger Kletterbetrieb eingesetzt, denn inzwischen war es weitestgehend trocken, sogar die Sonne hatte sich gelegentlich sehen lassen.
Es war der Kleine Herkulesstein, der nun unser Interesse geweckt hatte und natürlich haben wir dieses Interesse gerade noch so vor dem Tagesausklang auch gestillt. Schön, wenigstens ein Gipfel war gesammelt, aber selbst ohne ihn wäre dieser Wandertag im Bielatal eine lohnende Sache gewesen.

Und morgen, Sonntag, sollte es schließlich richtig schön werden. 

Kaiser-Wilhelm-Feste  Klettergipfel MAuerblümchen  Große und Kleine Herkulessäule  Kleiner Herkulesstein

Anlegen der Kletterausrüstung  Einstieg Alter Weg Kleiner Herkulesstein  Gipfelbuch Kleiner Herkulesstein  Herkulesquelle



Es sollte im Bereich des Wildensteins (Kuhstall) auf einige Gipfel gehen – sollte! Das Wetter war tatsächlich gut, Sonne, milde Luft, Herz, was willst Du mehr! Allerdings haben wir den Tag etwas „vertrödelt“, spät gefrühstückt, mit unseren Freunden aus Mittelndorf noch lange gequatscht und damit die Zeit verpasst!

Als wir durch das Kirnitzschtal rollten, waren wir nur eines von vielen Fahrzeugen, das verzweifelt noch eine Parkmöglichkeit gesucht hat. Im Zielbereich keine Chance! Vertretbar entfernt, dann wandern wir halt länger – nix! Na klar, nicht nur wir hatten uns über das tolle Wetter gefreut, es hätte ja der letzte schöne Tag im Oktober sein können.

Irgendwann haben wir aufgegeben, uns entschlossen, zur Buchenparkhalle Hinterhermsdorf zu fahren und nach langer Zeit mal wieder wandernd die Obere Schleuse zu besuchen.

Tatsächlich war der herrliche Herbsttag gerettet und der katastrophale Zustand der einst so romantischen Kirnitzschklamm an der Oberen Schleuse hat uns angesichts dessen, was wir in den letzten Monaten schon erlebt haben, nur wenig schockiert.

Bemerkenswert ist allerdings das Totholz in der Kirnitzsch! (Siehe Foto)

Was denkt sich die Nationalparkverwaltung dabei? Wenn es hier wieder so ein Sturzhochwasser geben sollte, wie 2010, dann schwimmt das alles talwärts und dürfte einen verheerenden Schaden anrichten!

Buchenparkhalle Hinterhermsdorf  Dachshöhle Hinterhermsdorf  Obere Schleuse im Kirnitzschtal  Liebesinsel in der Kirnitzschklamm

Kirnitzschklamm an der Oberen Schleuse  Kirnitzsch mit Totholz  Flößersteig an der Oberen Schleuse  Enger Aufstieg zum Hermannseck  Schutzhütte Hermanseck

Der Track der Wanderung bei Hinterhermsdorf,
inclusive der Kahnfahrt an der Oberen Schleuse

Distanz: Kilometer
Höhe (min): Meter
Höhe (max): Meter
Gesamtabstieg: Meter
Gesamtanstieg: Meter

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